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Standard Displays

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7.0" Mountable Standard TFT,800 x 480 Pixels

0,00 excl. VAT

7.0" Mountable Standard TFT,800 x 480 Pixels

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Mountable Standard TFT,800 x 480 Pixels

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LCD TFT w/capacitive touch panel,800 x 480 Pixels

0,00 excl. VAT

7.0 inch Standard Resistive TFT Display

0,00 excl. VAT

5.7 inch Standard 24-bit TFT without Touchscreen

0,00 excl. VAT

7.0 inch Standard Resistive TFT Display

  • 7.0" Standard TN
  • 800x480 Pixels
  • RGB Interface
  • EK79716B Controller
  • Resistive Touch

68,00 excl. VAT

2.4 inch Standard TFT without Touchscreen

  • 2.4" Standard TN
  • 240x320 Pixels
  • Parallel Interface
  • ST7789Vi Controller
  • No Touchscreen

11,00 - 13,00 excl. VAT

2.4 inch Standard Resistive TFT Display

  • 2.4" Standard TN
  • 240x320 Pixels
  • Parallel Interface
  • ST7789Vi Controller
  • Resistive Touch

14,00 - 15,00 excl. VAT

1.8 inch Standard Resistive Hot-bar TFT Display

  • 1.8" Standard TN
  • 128x160 Pixels
  • Parallel Interface
  • ILI9163V Controller
  • Resistive Touch

14,00 excl. VAT

1.8 inch Standard Hot-bar TFT without Touchscreen

  • 1.8" Standard TN
  • 128x160 Pixels
  • Parallel Interface
  • ILI9163V Controller
  • No Touchscreen

10,00 excl. VAT

1.8 inch Standard TFT without Touchscreen

  • 1.8" Standard TN
  • 128x160 Pixels
  • Parallel Interface
  • ILI9163V Controller
  • No Touchscreen

12,00 excl. VAT

1.8 inch Standard Resistive TFT Display

  • 1.8" Standard TN
  • 128x160 Pixels
  • Parallel Interface
  • ILI9163V Controller
  • Resistive Touch

14,00 excl. VAT

Standard TFT Displays: bewährte TN-Module für industrielle Seriengeräte

Standard TFT Displays (engl. „standard tft displays“) sind für viele B2B-Entwicklungen die pragmatische Wahl, wenn Sie ein kostenoptimiertes, robustes tft lcd display für farbige Grafiken, Icons und klare Typografie benötigen – ohne die Anforderungen (und Kosten) von Premium-Panels. In dieser Kategorie finden Sie TN-basierte Standardmodule in typischen Industrieformaten von kompakten 1,8″-Displays bis hin zu 7,0″-Modulen mit Auflösungen wie 128×160, 240×320 oder 800×480 Pixeln, passend zu gängigen HMI- und Embedded-Anwendungen. Technisch sprechen wir bei TFT‑LCDs von Active‑Matrix‑Displays: Ein aktives Schaltelement pro Pixel (bzw. Sub‑Pixel) ermöglicht stabile Bildinhalte und flüssige Aktualisierung – eine solide Grundlage für Bedienoberflächen auf Maschinen, Steuergeräten oder Messsystemen. Für Entwickler bedeutet das: Mit einem Standard‑TFT lassen sich grafische UIs zuverlässig umsetzen, sofern Panel‑Technologie, Interface und Einbaurichtung zur Anwendung passen.

Wann sind Standard‑TFT‑Displays die richtige Wahl?

Standard‑TN‑Module spielen ihre Stärken aus, wenn Sie den Betrachtungswinkel im Produktdesign definieren können. Viele TN‑Displays sind mit einer optimalen Blickrichtung „6:00“ oder „12:00“ spezifiziert. Das ist in industriellen Bedienkonzepten häufig realistisch (z. B. Panel im Schaltschrank, Handheld‑Messgerät, stationäre Anzeige), weil die Nutzerposition klar ist und Sie die Displayausrichtung gezielt darauf optimieren können. Typische Einsatzbereiche von Standard TFT Displays
  • Industrie‑HMIs und einfache Bedienpanels mit definierter Nutzerposition (Maschinenbau, Automatisierung).
  • Embedded‑Visualisierung in Steuergeräten und dezentralen Anzeigen (z. B. Parametrierung, Status, Alarme).
  • Mess‑ und Prüfgeräte, bei denen kompakte Bauformen und klare grafische Darstellung gefragt sind.
  • Medizintechnik‑Subsysteme (z. B. Gerätemodule), wenn Blickrichtung und Lichtumgebung kontrolliert sind und Serienkonstanz im Fokus steht.

Unterschiede zu IPS‑ und Premium‑MVA‑Displays: wann „mehr Panel“ sinnvoll ist

Wenn Ihr Gerät aus vielen Blickrichtungen ablesbar sein muss (z. B. mehrere Bediener, wechselnde Körperpositionen, seitlicher Einblick) oder Farbstabilität eine sicherheits-/qualitätsrelevante Rolle spielt, sind IPS‑ oder Premium‑MVA‑Displays häufig die bessere technische Entscheidung. IPS bleibt bei Betrachtung aus unterschiedlichen Winkeln in der Regel farbstabiler, während bei VA oder TN eher wahrnehmbare Halbton‑/Farbänderungen auftreten können. Premium‑MVA (Multi‑Domain Vertical Alignment) adressiert vor allem Kontrast‑ und Schwarzwert‑Anforderungen: Luna beschreibt MVA‑Module u. a. mit breiten Blickwinkeln, tiefen Schwarztönen und typischen statischen Kontrastwerten um ~1000:1 oder mehr (modulabhängig). Das ist besonders interessant, wenn Sie kontrastreiche Anzeigen (z. B. dunkle UI‑Themes, hohe Textschärfe, „schwarze“ Hintergründe) auch bei schrägem Blick zuverlässig darstellen müssen.

Technische Auswahlkriterien für Standard‑TFT‑Module

Für ein erfolgreiches Serienprojekt ist die Displayauswahl weniger „ein Parameter“, sondern eine Balance aus Elektronik, Mechanik, UI/UX und Versorgungskette. Die folgenden Kriterien helfen, Standard‑TFT‑Module schnell technisch einzuordnen. Technische Auswahlkriterien für TFT‑Displays
  • Größe & Auflösung: UI‑Lesbarkeit, Icon-/Font‑Skalierung, Betrachtungsabstand (z. B. 1,8″ 128×160 vs. 7,0″ 800×480).
  • Interface: MCU‑Bus (z. B. 8080‑parallel), SPI‑Varianten oder RGB‑Interface – passend zum Host‑Controller und zur verfügbaren Bandbreite.
  • Blickrichtung: 6:00/12:00 passend zur Einbaulage und Nutzerposition.
  • Touch‑Konzept: kein Touch, resistiv oder kapazitiv (inkl. elektrischer/ mechanischer Integration und Umgebungsbedingungen).
  • Versorgung & Backlight: 2,8 V/3,3 V‑Rail‑Konzept, PWM‑Dimming, thermisches Management und Lebensdaueranforderungen.

Größe & Auflösung: Standardformate erleichtern Plattformstrategien

Ein Vorteil von Standardformaten ist die Planbarkeit: In der Kategorie finden Sie z. B. kompakte 1,8″‑Module mit 128×160 Pixeln und 2,4″‑Module mit 240×320 Pixeln für kleine Bedien-/Statusanzeigen sowie 7,0″‑Module mit 800×480 Pixeln als typisches HMI‑Format. Solche Standardauflösungen erleichtern es, UI‑Komponenten wiederzuverwenden (z. B. gleiche Icon‑Sets, ähnliche Layout‑Raster) und Gerätevarianten mit überschaubarem Anpassungsaufwand zu entwickeln.

Schnittstellen & Ansteuerung: Datenraten realistisch planen

Für viele Embedded‑Plattformen sind MCU‑nahe Interfaces der schnellste Weg zur Integration. Bei kleineren Standardmodulen finden Sie Parallel‑Interfaces (inkl. 8-/16‑Bit‑Varianten), die typischerweise in Richtung 8080‑Bus‑Ansteuerung gehen. NXP beschreibt den 8080‑Parallelbus explizit als gängige TFT‑LCD‑Schnittstelle im Embedded‑Umfeld – wichtig für Ihre Treiber- und Timing‑Planung. Größere Displays nutzen häufig RGB‑Interfaces, die bei HMI‑Boards oder Display‑Controllern etabliert sind.

Helligkeit & Lesbarkeit: Standard vs. „Sunlight Readable“ sauber trennen

In industriellen Innenanwendungen („Factory Light“) ist die Backlight‑Helligkeit meist ausreichend, wenn Sie Reflexionen und Einbaulage berücksichtigen. Beispielhaft nennen Standard‑Produktseiten in dieser Kategorie Backlight‑Luminanzwerte im Bereich von ca. 280 cd/m² bis 350 cd/m² (ausgewählte 2,4″/1,8″‑Varianten). Wenn Ihr Gerät in sehr heller Umgebung oder im Außeneinsatz ablesbar sein muss, sollten Sie stattdessen gezielt die „Sunlight Readable“-Kategorie mit High‑Brightness‑Backlights evaluieren.

Touch: von „bedienbar mit Handschuhen“ bis „Glas‑HMI“

Standard‑TFT‑Plattformen sind häufig als „No Touch“ oder als tft display with touch verfügbar – typischerweise resistiv oder kapazitiv. Resistive Touchscreens sind konstruktiv schichtbasiert (z. B. ITO‑Schichten) und werden häufig als 4‑ oder 5‑wire‑Architektur umgesetzt; TI beschreibt zudem typische Integrationsfragen wie Rauschen/Filterung und Settling‑Time. Kapazitive Touchlösungen sind besonders attraktiv, wenn Sie ein modernes Glas‑Bedienkonzept, Cover‑Glass und ggf. Multitouch‑Gesten für HMIs benötigen.

Integration in Embedded‑Systeme: Stromversorgung, Mechanik und Backlight‑Lebensdauer

In der Praxis entstehen die meisten Aufwände nicht beim „Display auswählen“, sondern bei sauberer Integration. Viele Standard‑Module sind mit 2,8 V oder 3,3 V Versorgungseinträgen dokumentiert – planen Sie daher früh Ihr Rail‑Konzept, Pegelverträglichkeit und die Backlight‑Versorgung (Strom, PWM‑Dimming). Mechanisch sind FFC‑ZIF‑Verbindungen (z. B. 40‑pin FFC ZIF) oder Hot‑bar‑FPC‑Anbindungen relevant, weil sie Ihr PCB‑Layout, Ihre Montageprozesse und die Service-/Reparaturstrategie beeinflussen. Für Seriengeräte ist zudem die Backlight‑Lebensdauer ein zentraler Faktor. Bei LED‑Backlights wird häufig eine „Half‑Life“ (z. B. 50 % Helligkeit nach einer definierten Stundenanzahl) als Maß genutzt. Focus LCDs beschreibt diese Half‑Life‑Definition und nennt typische Einflussfaktoren wie Strom, Wärme und Vibration; OSRAM betont ebenfalls die Bedeutung von Betriebsbedingungen und thermischem Management für LED‑Zuverlässigkeit. Diese Punkte sollten in Ihrem Gerätedesign (Gehäuse, Wärmeabfuhr, Dimm‑Konzept) berücksichtigt werden.

Serienfertigung, Ersatzteilverfügbarkeit und Lifecycle‑Management

Für OEM‑ und Serienprojekte entscheidet neben der Technik vor allem die Versorgungssicherheit. Bewährt haben sich frühe Validierung/Bemusterung, ein stabiler „Design‑Freeze“ für Mechanik/FPC‑Pinout/Controller sowie eine strukturierte Überwachung von Änderungen und Abkündigungen. JEDEC‑Standards wie JESD48 definieren Anforderungen für rechtzeitige Abkündigungsmitteilungen, um End‑of‑Life‑Versorgung bzw. Transition zu Alternativen planbar zu machen. Standards wie J‑STD‑046 adressieren zudem das Thema Kundenbenachrichtigung bei Produkt-/Prozessänderungen. Das reduziert Re‑Qualifikationsrisiken und hilft, Serienproduktion und Service über den Produktlebenszyklus abzusichern. Luna Electronic unterstützt Sie dabei als tft display supplier mit B2B‑Fokus: Als Unternehmen ist Luna Electronic u. a. als autorisierter Distributor für Newhaven Display positioniert und adressiert explizit „Best solution for your design“ bzw. die Unterstützung in Engineering‑Abteilungen. Das passt besonders für Projekte, bei denen Auswahlberatung, Muster, Serienplanung und eine belastbare Lieferkette wichtiger sind als „Consumer‑Shop“-Mechanik.

FAQ

Welche Vorteile haben Standard‑TFT‑Module in Serienprojekten?

Standard‑Formate stabilisieren Mechanik und Software‑Layouts. Zudem sind TN‑Basismodule meist kosteneffizient und für definierte Blickrichtungen („6:00/12:00“) gut planbar.

Wann sollte ich statt Standard‑TN ein IPS‑ oder MVA‑Display wählen?

Wenn Ihr Display aus vielen Blickrichtungen farbstabil bleiben muss, ist IPS oft die sicherere Wahl. Wenn hoher Kontrast und tiefe Schwarztöne entscheidend sind, kann Premium‑MVA geeigneter sein.

Welche Schnittstelle ist typisch für Standard‑TFTs in Embedded-Systemen?

Kleinere Module nutzen häufig parallele MCU‑Interfaces (z. B. 8080‑Bus), größere Module oft RGB. Der 8080‑Parallelbus wird im Embedded‑Kontext als gängige TFT‑Schnittstelle beschrieben.

Resistiv oder kapazitiv: welcher Touch passt zu Industrie‑Bedienkonzepten?

Resistiv ist schicht- und druckbasiert (4-/5‑wire) und hat typische Integrationsanforderungen bei der Signalaufbereitung; kapazitiv eignet sich besonders für Glas‑Fronten und moderne HMI‑UX.

Wie plane ich Backlight‑Lebensdauer bei 24/7‑Geräten?

Achten Sie auf die im Datenblatt definierte „Half‑Life“ (z. B. 50 % Helligkeit nach x Stunden) und auf thermisches Management sowie Dimm‑Strategien, da diese die LED‑Lebensdauer stark beeinflussen.